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Meetingergebnisse strukturieren

Ziel der Methode

Ziel der Methode ist es, für jeden Agendapunkt schon im Vorfeld festzulegen, welche Form das Ergebnis haben soll bzw. welche Art der Behandlung dieser Agendapunkt erfordert: – ist es ein Agendapunkt zur Information (I), muss etwas diskutiert werden (D) oder muss eine konkrete Entscheidung (E) getroffen werden.

Vorgehen

01

VORBEREITUNG

Wer einen Agendapunkt einbringt gibt gleichzeitig an, welche Form das gewünschte Ergebnis haben soll. Durch die Überlegung, ob eine Information (I) geteilt werden soll oder benötigt wird, eine Debatte (D) der Teilnehmenden angestrebt wird oder eine Entscheidung (E) getroffen werden soll, können Meetings und Workshops fokussierter vorbereitet und durchgeführt werden.

02

DURCHFÜHRUNG

Entsprechend dem gewünschten Ergebnis wird der Austausch durchgeführt. Geht es um den Informationsaustausch, so kann eine Person Informationen mit den Teilnehmenden austauschen und die Teilnehmenden können Fragen stellen.

Bei Debatten geht es häufig darum, durch die Diskussion das Verständnis zu einem Thema zu vertiefen. Hier ist es hilfreich eine Leitfrage mitzubringen, um die Diskussion anzuregen.

Bei Entscheidungen können Entscheidungsvorlagen vorbereitet werden, diese diskutiert und letztlich beschlossen werden.

03

FOKUS

Die Vorgabe zur Ergebnisart erlaubt es allen Beteiligten, v.a. aber der Moderation, die Beiträge auf das Wesentliche zu beschränken. So können zügig zahlreiche Punkte bearbeitet werden.  

Tipps

Notiert man an jedem Agendapunkt die jeweilige Abkürzung (I, D, E), hilft das zusätzlich, den Fokus zu bewahren. Mit der Abschlussfrage, ob alles „Gebrauchte“ erreicht wurde, wird sichergestellt, dass das Thema abschließend behandelt wurde.

Anwendung

Dailys, Meetings, Regeltermine, Lenkungskreise, Steuerkreise